Exklusive Motive müssen hochwertig präsentiert werden. Die Art des Druckes und die Veredelung entscheiden maßgeblich über die Wirkung auf den Betrachter und sorgen auch für Langlebigkeit.

State-of-the-Art Printing und außergewöhnliche Veredelung

Gemeinsam mit der renommierten FineArt-Factory wurde monatelang mit verschiedenen Materialien und Drucktechniken experimentiert. Entsprechend exklusiv ist das Ergebnis:

Die persönlich von Andreas Läsker aufwändig entwickelten digitalen Ausgangsmotive werden als Fine-Art Prints auf unterschiedliche, zum Motiv passende Materialien gedruckt. Die verwendeten Pigmenttinten wurden mittels UV-Beschuss auf eine langlebige Farbechtheit von mindestens 100 Jahren getestet.

Mit einer rückseitigen Verstärkung durch eine Trägerplatte aus Alu-Dibond entsteht ein stabiles Objekt, das durch eine rahmenlose Wandmontage ein absoluter Blickfang ist.

Veredelt wird das Exponat durch eine Kaschierung mittels Acrylglas. In einem spezialisierten Verfahren wird bei dieser Art der Kaschierung mit einem hochtransparenten Silikonklebstoff gearbeitet. Das hat einen entscheidenden Vorteil zu herkömmlichen Acrylglas-Bildern: Das „nasse“ Verfahren umgibt selbst kleinste Unebenheiten der Papieroberfläche vollständig und verbindet so das Papier nahtlos mit dem Acrylglas. Der Fine-Art Print verschmilzt so scheinbar mit der Glasfläche.

Diese Produktionsweise sorgt für eine aussergewöhnliche Ästhetik: extrem bildtief, kontrastreich, brillant und in kräftig leuchtenden Farben.


Limitierung

Die Motive der ersten Serie unter Acrylglas sind weltweit auf eine Stückzahl von je 50 Exemplaren limitiert und erweisen sich somit als besonders wertstabil.